APA-News
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| 18.01.2012 |
D: Niedriger Zertifikatepreis trifft Klimafonds Aufgrund des niedrigen Preises für CO2-Zertifikate fließt deutlich weniger Geld in den Energie- und Klimafonds der Bundesregierung als geplant. Das Finanzministerium bestätigte am Mittwoch Medienberichte, wonach deswegen den betreffenden Ressorts zunächst nur ein Teil der für sie vorgesehenen Gelder zugewiesen wurde. Wissenschafter riefen die Bundesregierung zu größeren Anstrengungen für mehr Energieeffizienz auf. |
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| 17.01.2012 |
D lukrierte aus CO2-Handel weniger als geplant Deutschland hat 2011 deutlich weniger aus dem Verkauf von Kohlendioxid(CO2)-Verschmutzungsrechten eingenommen als geplant. Die Erlöse aus der Auktion von Rechten für gut 40 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß hätten rund 562 Mio. Euro betragen, sagte eine Sprecherin des Umweltministeriums am Dienstag. Das entspricht einem Durchschnittspreis pro Tonne von rund 13,80 Euro. |
| 16.01.2012 |
CO2-Emissionen in Österreich 2010 wieder gestiegen Österreich ist beim Klimaschutz weiterhin nicht auf Kyoto-Kurs. Im Gegenteil: Gegenüber 2009 sind 2010 die CO2-Emissionen sogar um 4,9 Mio. auf 84,6 Mio. Tonnen gestiegen. "Das Kyotoziel ist sehr schwierig zu erreichen", räumte Umweltminister Niki Berlakovich (V) bei einer Pressekonferenz ein. Bis zum Ende der Zielperiode 2012 wird mit einer Gesamtabweichung von 30 Mio. Tonnen gerechnet. |
| 16.01.2012 |
Ökostrom in der Netzfalle Wenn die Nachbarn die Tür zumachen, hat Deutschland ein großes Problem. Dann könnten deutsche Wind- und Solarparks an einigen Tagen zwangsweise abgeschaltet werden - die Entschädigungen hätten die Verbraucher über den Strompreis zu zahlen. Geld für nichts also. |
| 10.01.2012 |
Stromimporte Österreichs 2011 stark angestiegen Österreich hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Strom aus dem Ausland importieren müssen als 2010. Grund dafür war eine geringere Wasserkraft-Erzeugung infolge der trockenen Witterung sowie ein gebremster Einsatz kalorischer Kraftwerke aufgrund einer ungünstigeren Kosten-Situation für gasbetriebene Anlagen. |
| 09.01.2012 |
EVN forscht weiter an kommerziellem CO2-Einsatz Die EVN setzt seinen Versuch, mit CO2 Geld zu verdienen, fort. Die Versuchsanlage beim kalorischen Kraftwerk Dürnrohr, in der CO2 aus den Rauchgasen "herausgewaschen" und dann kommerziell verwertet wird, läuft bis 2015. Seit ihrer Inbetriebnahme im März 2011 war die Anlage 1.500 Stunden in Betrieb, bisher wurden 22,5 Tonnen CO2 abgeschieden, sagte EVN-Sprecher Stefan Zach zur APA. |
| 21.12.2011 |
EVN stockte bei Bulgarien-Töchtern auf Der börsenotierte niederösterreichische Energieversorger EVN hat seine Anteile an den zwei bulgarischen Töchtern - EVN Bulgaria Elektrorazpredelenie und EVN Bulgaria Elektrosnabdiavane - von 67 auf 97,75 Prozent bzw. von 67 auf 99,73 Prozent aufgestockt. Für die beiden Anteile zahlte die EVN an den bulgarischen Staat rund 45 Mio. Euro, teilte EVN-Sprecher Stefan Zach mit. |
| 21.12.2011 |
Emissionshandel für Fluggesellschaften ist erlaubt Internationale Fluglinien müssen am EU-Handel mit Luftverschmutzungsrechten teilnehmen. Damit hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch quasi in letzter letzte Minute einen Grundsatzstreit entschieden. Ab dem 1. Jänner 2012 benötigen Luftfahrtunternehmen, die in der EU starten und landen, Rechte für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2). |
| 21.12.2011 |
EU-Umweltpolitiker wollen CO2-Rechte kürzen Mit einem Vorstoß zur Kürzung der CO2-Emissionsrechte hat das Europäische Parlament einen Preissprung bei den Zertifikaten ausgelöst. Höhere Preise wiederum sind ein Anreiz für Unternehmen mehr in Klimaschutz zu investieren, um bei den Kosten für die Rechte zu sparen. |
| 19.12.2011 |
Konsequenzen aus Kanadas Kyoto-Rückzug Umweltminister Niki Berlakovich (V) hat angesichts des Rückzugs Kanadas aus dem Kyoto-Klimaschutzabkommen Konsequenzen für einen neuen Weltklimaschutzvertrag gefordert. So sollte es in dem neuen Weltklimaschutzvertrag eventuell gar keine oder nur mehr eine eingeschränkte Ausstiegsklausel geben. |
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